Behandlung von Erektionsstörungen
Behandlung von Erektionsstörungen

BEHANDLUNG VON EREKTIONSSTÖRUNGEN

Sicher. Effektiv. Geprüft.

Etwa 20 Prozent der deutschen Männer sind im Laufe ihres Lebens von Erektionsstörungen betroffen. Ärzte bezeichnen sie auch als erektile Dysfunktion (ED). Dabei ist der Mann über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage, eine ausreichende Erektion für Geschlechtsverkehr zu erreichen. Aus diesem Grund ist die Behandlung von Erektionsstörungen für jeden Mann ein wichtiger Schritt zur Normalität.

Die Erektion als solche ist ein komplexer Vorgang und kann daher durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden. Demzugolge kann Sie somit auch an vielen Stellen gestört werden. Psychische Probleme wie Stress oder Versagensängsten spielen ebenso eine Rolle wie neurologische oder kardiovaskuläre Gründe. Um Erektionsprobleme erfolgreich zu behandeln, gibt es zudem eine ganze Reihe von unterschiedlichen Hilfen.

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EREKTIONSPROBLEME ERFOLGREICH BEHANDELN

Eines vorweg – es gibt keinen Grund den Kopf hängen zu lassen. Warum es im Bett nicht klappt, kann viele Ursachen haben. Es gibt ebenso viele Wege, durch die Behandlung von Erektionsstörungen die Probleme wieder in den Griff zu bekommen.

Medikamente zur Behandlung von Erektionsproblemen

Um eine natürliche Erektion zu bekommen, müssen sich die Muskeln im Schwellkörper des Penis entspannen. Nur so kann genügend Blut in den Penis einfließen, wodurch eine Erektion entsteht. Damit sich die Erektion nach dem Orgasmus wieder abbaut, schüttet der Körper überdies das Enzym Phosphodiesterase-5 (kurz: PDE-5) aus. Dies sorgt zudem für eine Entspannung der Muskeln.

Hilfe durch PDE-5-Hemmer

Um die Wirkung des Enzyms zu hemmen, gibt es die sogenannten PDE-5-Hemmer. Dazu gehören Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) oder auch Vardenafil (Levitra). Sie blockieren die Bildung des Enzyms. Somit bleiben die Muskeln im Penis entspannt und die Erektion wird gefördert.
Entgegen der weitläufigen Meinung, sorgen Viagra oder Cialis nicht allein für die Erektion sorgen. Diese Medikamente sind jedoch nur bei einer genügenden sexuellen Erregung erfolgreich. Um eventuell auftretende Nebenwirkungen zu vermeiden, muss eine richtige Dosierung erfolgen. Dies können Kopfschmerzen, Magendruck oder Schwindel sein.

Abgesehen davon sind PDE-5-Hemmer wie Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil rezeptpflichtig. Somit muss erst ein Arzt feststellen, dass der betroffene Patient auch wirklich für die Einnahme geeignet ist. In diesem Fall wird er für die Behandlung von Erektionsstörungen ein Rezept verschreiben.

Behandlung von Erektionsstörungen

Sildenafil

Der bekannteste Wirkstoff aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ist Sildenafil. Viagra ist wohl jedem Mann ein Begriff.

Tadalafil

Tadalafil ist eine Alternative, die vor allem aufgrund der langen Wirkzeit von Ärzten zur Behandlung von Impotenz eingesetzt wird.

Vardenafil

Vardenafil ist ein PDE-5-Hemmer, der vor allem aufgrund seiner Verträglichkeit von vielen Männern geschätzt wird.

Medikamente zur Behandlung von Erektionsproblemen

Nicht in allen Fällen sind PDE-5-Hemmer die erhoffte Hilfe. In diesen Fällen gibt es einige Medikamente als Alternativen die rein natürlichen Ursprungs sind. Zudem gibt es andere Behandlungsmöglichkeiten, bei denen der Wirkstoff direkt in den Penis abgegeben wird.

SKAT

Bei dieser Behandlungsmöglichkeit wird kurz vor dem Sex ein Medikament mittels einer Spritze direkt in den Penis injiziert. Etwa 15 Minuten danach tritt die Wirkung ein.

MUSE

Mittels eines Applikators wird bei dieser Methode das Medikament in die Harnröhre gegeben. Es bewirkt in der Folge einer bessere Durchblutung des Penis.

Natürliche Potenzmittel

Im Vergleich zu den PDE-5-Hemmern sind diese Potenzmittel rein natürlichen Ursprungs und werden auf pflanzlicher oder tierischer Basis hergestellt. Dazu gehören u.a.:
Maca, Arginin, Andromol, Yohimbin, Ginseng, Cantharidin

Alternativen: Wenn Viagra & Co. nicht helfen

Wenn weder Medikamente noch ein gesunder Lebensstil helfen, können Alternativen wie mechanische Hilfsmittel, ein operativer Eingriff oder alternative Therapieformen helfen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass diese Art der Behandlung von Erektionsstörungen eher selten angewendet werden.

Mechanische Hilfsmittel

Dabei handelt es sich um eine Hilfe, bei der kein Medikament eingenommen werden muss. Man unterscheidet dabei zwischen: Penispumpe, Penisring, Vakuumpumpe, Stoßwellentherapie

Behandlung mit Testosteron

Wenn der Testosteron-Spiegel bei einem Mann zu niedrig ist, kann das ein Ursache für Erektionsprobleme bzw. eine zu niedrige Libido sein. Eine Hormontherapie kann sein.

Eigenbluttherapie

Vor allem in den USA ist die Eigenblut-Therapie mit sogenannten P-Shots in den Penis des Mannes sehr beliebt. Diese Methode ist relativ neu und die Wirksamkeit medizinisch noch nicht bewiesen.

Operativer Eingriff

Dies stellt in der Regel die letzte Behandlungsmöglichkeit dar. Dabei wird durch einen operativen Eingriff eine Penisprothese eingesetzt. Sie ist von außen nicht sichtbar.

Hilfe durch den Partner

Für betroffene Männer ist der Leistungsdruck besonders groß. Ebenso ist die Angst, dass es wieder passiert, beständig im Hintergrund präsent. Auf Dauer schlägt sich das nicht nur auf das Liebesleben nieder, sondern auch auf die Partnerschaft. Durch entsprechende therapeutische Maßnahmen kann die Situation analysiert und verbessert werden. Vor allem der offene Umgang der Partner ist hierbei ein wichtiger Faktor.

Psychotherapie

Die Psyche hat einen wesentlichen Einfluss auf unseren Körper. So können Erektionsprobleme durchaus eine Folge von Stress, Erfolgsdruck oder Versagensängsten sein. Durch eine Psychotherapie kann die Ursache der erektilen Dysfunktion erkannt werden. Folglich kann sie im besten Fall auch erfolgreich gelöst werden.

Hilfe durch einen gesunden Lebensstil

Für die Gesundheit ist die körperliche und geistige Fitness eminent wichtig. Zudem sind sie ein wesentlicher Faktor um Erektionsproblemen vorzubeugen. Dazu gehören vor allem ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung. In der Folge führt das zu körperlichem Wohlbefinden und ermöglicht somit eine Erektion.

Bewegung

Für eine optimale Gesundheit ist ausreichend Bewegung sehr wichtig. Studien haben nachgewiesen, dass Sport in Form von z.B. Joggen die Durchblutung des Körpers unterstützt. Dadurch förderst Du die Potenz.

Ernährung

Zucker, Fast-Food oder fetthaltiges Essen sind ungesund – das ist kein neuer Hut. Das sie aber auch Erektionsstörungen begünstigen, wissen nur wenige Männer. Wenn Du Potenzprobleme vorbeugen möchtest, dann setz lieber auf Gemüse, Vollkornprodukte und Nüsse.

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