Levitra: Das Potenzmittel aus Deutschland

Levitra: Das gut verträgliche Potenzmittel aus Deutschland

Die wichtigsten Infos

  • Hersteller: Bayer
  • Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil
  • Dient der Behandlung von Erektionsstörungen
  • Dosierungen mit 5 / 10 / 20 mg
  • Gute Verträglichkeit
  • Wirkung von bis zu 8 Stunden

Was ist Levitra?

Levitra wird vom deutschen Pharmaunternehmen Bayer hergestellt und ist bereits seit 2003 auf dem Markt. Beim Wirkstoff handelt es sich um Vardenafil. Er gehört ebenso wie Sildenafil oder Tadalafil zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Diesen Medikamenten ist es gemeinsam, dass sie das Enzym PDE-5 in seiner Wirkung hemmen. Es ist zudem für den Abbau einer Erektion verantwortlich. Hierdurch kommt es bei einer genügenden sexuellen Erregung zu einer starken und langen Erektion. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit, ist es bei vielen Männern sehr beliebt.

Medizinische Informationen

PDE-5 ist ein körpereigenes Enzym. Es sorgt dafür, dass das Blut nach dem Orgasmus wieder aus dem Penis abfließt. Der Wirkstoff Vardenafil hemmt PDE-5, wodurch die Erektion länger aufrecht erhalten werden kann.

Gefahr bei Bluthochdruck

Solltest Du unter einem hohen Blutdruck leiden, dann sprich die Einnahme mit Deinem Arzt ab. Der Wirkstoff Vardenafil senkt den Blutdruck, was bei blutdrucksenkenden Medikamenten zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Problemen führen kann.

Levitra gegen Erektionsstörungen

Levitra ist vor allem für ältere Männer geeignet und solche, die bereits Vorerkrankungen haben. Das Medikament kann jedem Mann zu einem normalen Leben ohne Erektionsstörungen verhelfen. Erektile Dysfunktion (ED) beschreibt die Unfähigkeit, eine für Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen.

Die Anfangsdosis zur Behandlung von Erektionsproblemen ist 10 mg Vardenafil. In der Regel ist mit dieser Dosierung eine ausreichende Wirkung zu erreichen. Die meisten Männer nehmen Levitra nach Bedarf, etwa eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr ein.

Linktipp: Erfahre zudem mehr, welche Altersgruppen besondern von Erektionsstörungen betroffen sind.

Das ist eine erektile Dysfunktion (ED)

Man spricht von einer erektilen Dysfunktion, wenn Du beim Sex in mehr als zwei Drittel der Fälle keine ausreichende Erektion bekommst. Diese Probleme müssen über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr auftreten. Du musst jedoch nicht so lange warten, um Hilfe  zu erhalten.

Levitra kaufen

In Deutschland unterscheidet man Medikamente in 3 Kategorien:

Hinweis! Kaufe das Medikament nur gegen Vorlage eines Online Rezepts.

Levitra online kaufen

Es ist in Deutschland nicht erlaubt, das Medikament ohne Rezept zu kaufen. Die Verschreibungspflicht ist in §48 des Arzneimittelgesetzes geregelt.

Wer Levitra rezeptfrei illegal bestellt, begeht eine Straftat. Auch im Internet gilt das deutsche Arzneimittelgesetz und verbietet den Online-Kauf. Aus diesem Grund wird eine seriöse Apotheke Levitra nicht rezeptfrei verkaufen.

Levitra Tablette gegen Potenzstörungen

Einnahme & Dosierung

Levitra ist eine gelbe, ovale Tablette. In der Regel beginnt  die Behandlung mit der 10 mg Dosierung. Das Potenzmittel wird richtigerweise etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen.

Bei der täglichen Einnahme wird die Tablette meist vor dem Schlafen eingenommen. Damit werden die Schwellkörper trainiert und die Libido gesteigert. Auch hier wird mit der niedrigsten Dosis von 10 mg Vardenafil begonnen. Wenn die Wirkung nicht wie erhofft ist oder die Nebenwirkungen zu stark sind, kann in Absprache mit dem Arzt eine Anpassung der Dosis erfolgen. Um eine erfolgreiche Wirkung zu gewährleisten, ist auf die richtige Einnahme von Levitra zu achten.

Hinweise zur Höchstdosierung

Zuerst: Halte Dich an die Hinweise Deines Arztes. Die maximale Dosis liegt bei 20 mg Vardenafil pro Tag. Bei Männern mit Leber- oder Nierenerkrankungen, kann die Maximaldosis auch geringer ausfallen. Standartmässig beginnt die Behandlung mit 10 mg. Eine Anpassung erfolgt in Absprache mit Deinem Arzt.

Hinweis! Eine Überschreitung der maximalen Dosis führt zu keiner Verbesserung der Wirkung, sondern erhöht lediglich das Risiko von Nebenwirkungen. Dazu können Magenprobleme, Kopfschmerzen sowie Hitzewallungen zählen. In selten Fällen kann es auch zu einer Dauererektion kommen, welche umgehend von einem Arzt behandelt werden muss.

Wie ist meine richtige Dosierung?

Du kannst Levitra in verschiedenen Wirkstärken kaufen. Das Potenzmittel ist in den Dosierungen 10 mg und 20 mg erhältlich. In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung mit 10 mg Vardenafil, kann jedoch je nach körperlicher Statur und Gesundheitszustand variieren. Bei älteren Patienten oder wenn bereits Vorerkrankungen vorliegen, wird mit 10 mg Vardenafil begonnen. Sollten stark ausgeprägte Erektionsstörungen vorliegen, wird meist 20 mg Levitra eingenommen. Welche Dosierung für Dich die richtige ist, entscheidest Du zusammen mit Deinem Arzt.

Die Wirkung von Alkohol und Levitra vertragen sich nicht. Aus diesem Grund sollte der übermässige Konsum von Alkohol bei der Einnahme von Vardenafil vermieden werden.

Levitra führt auch bei Männern ohne Erektionsstörungen zu einer harten Erektion und verbessert die Leistungsfähigkeit im Bett. Es ist jedoch auf die Gefahr von möglichen Nebenwirkungen und einer gewissen psychischen Abhängigkeit hinzuweisen. Ebenso wird ein Arzt kein Rezept ausstellen, wenn keine erektile Dysfunktion (ED) vorliegt.

Die Einnahme von Levitra ist nicht gefährlich. Im Normalfall ist das Medikament gut verträglich und stellt bei richtiger Einnahme keine Gefahr dar.

Solange die maximale Tagesdosis nicht überstiegen wird, kann das Medikament auch täglich eingenommen werden. Bei Levitra ist kein Gewöhnungseffekt bekannt und daher eignet es sich auch zur Dauermedikation. In diesem Fall sollte Levitra  in der Dosis von 10 mg täglich eingenommen werden.

Levitra-Tabletten sind 5 Jahre haltbar.

Levitra Wirkung

Um zu verstehen wie PDE-5-Hemmer wie Vardenafil wirken, solltest Du wissen wie eine Erektion entsteht und abläuft.

Bei sexueller Erregung, z.B. durch Fantasien, Berührungen oder Bilder, werden vom Gehirn Botenstoffe ausgesendet. Einer dieser Botenstoffe ist cGMP. Dieser sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße in den Schwellkörpern des Penis erweitern. Dadurch kann mehr Blut hineinströmen, länger dort verbleiben und es kommt zur Erektion.

Nach dem Orgasmus muss die Erektion abgebaut werden, da es durch eine Dauererektion zu Gewebeschäden am Penis kommen kann. Zudem drohen auch nachhaltige Erektionsstörungen. Für den Abbau einer Erektion ist weiterhin das Enzym PDE 5 verantwortlich. Es verengt die Blutgefäße im Penis, sodass das Blut wieder aus dem Penis hinausgedrückt wird. Bei einem gesunden Mann stehen cGMP und PDE-5 im Gleichgewicht und sorgen für den natürliche Auf- und Abbau der Erektion.

Liegen Erektionsprobleme vor, ist folglich das Gleichgewicht gestört. Der Anteil von PDE-5 im Blut ist zu hoch, sodass cGMP nicht ausreichend vorhanden ist um für eine Erektion zu sorgen. An dieser Stelle greifen PDE-5-Hemmer in den Ablauf ein. Vardenafil und Co. hemmen PDE-5 in seiner Wirkung, sodass mehr cGMP im Blut verbleibt und die Erektion gefördert wird.

Medizinische Informationen

Damit Levitra erfolgreich wirkt, ist eine sexuelle Erregung Vorraussetzung. Fehlt die Lust auf Sex kann auch das beste Potenzmittel nicht weiterhelfen.

Versuche nicht, die Wirkung des Potenzmittels noch zu steigern. Vor allem die gleichzeitige Einnahme mit anderen Medikamenten wie z.B. Aspirin, sollte vermieden werden. Wenn Du mit der Wirkung nicht zufrieden bist, dann wende Dich an Deinen Arzt.

Es kann bis zu einer vollen Stunde dauern, bis es seine beste Wirkung zeigt. Unbedingte Vorraussetzung dafür ist jedoch, das Du sexuell erregt bist. Wenn die Erregung nachlässt, baut sich auch die Erektion wieder ab.

Der Wirkstoff wird auf natürliche Weise von der Leber abgebaut und aus dem Körper ausgeschieden. Etwa 6 bis 8 Stunden dauert es, und die Hälfte von Vardenafil ist erfolgreich abgebaut worden. Dies entspricht auch in etwa der Wirkzeit von Levitra.

Levitra im Vergleich

Levitra bietet eine hervorragende Hilfe zur Behandlung von Erektionsstörungen ist aber nicht das einzigste Medikament seiner Art. Es gibt weitere PDE-5-Hemmer, die die gleiche Wirkweise haben. So gibt es Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis) und Avanfil (Spedra) als Levitra Alternativen. Auch wenn sie alle ähnlich wirken, so gibt es doch Unterschiede. Zum Beispiel dem Wirkbeginn, der benötigten Dosierung sowie den Nebenwirkungen.

Levitra

Viagra

Cialis

Spedra

Hersteller
Bayer

Preis
Levitra 20 mg: 79,20 €

Dosierungen
5 mg / 10 mg / 20 mg

Empfohlene Anfangsdosis
Levitra 10 mg

Maximale Tagesdosis
Levitra 20 mg

Ausnahmen bei Dosierung
Im Alter und bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen: 10 mg

Empfohlene Einnahme
30 – 60 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 25 – 45 Minuten

Wirkunglänge
Zwischen 8 und 12 Stunden

Anwendung
Bei Bedarf

Erfolgsquote
ca. 84%

Hersteller
Pfizer

Preis (10 Stück)
Viagra 50 mg: 81,00 €

Dosierungen
25 mg / 50 mg / 100 mg

Empfohlene Anfangsdosis
Viagra 25 mg

Maximale Tagesdosis
Viagra 100 mg

Ausnahmen bei Dosierung
Im Alter und bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen: 25 mg

Empfohlene Einnahme
45 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 45 – 60 Minuten

Wirkunglänge
Zwischen 4 und 6 Stunden

Anwendung
Bei Bedarf

Erfolgsquote
ca. 90%

Hersteller
Bayer

Preis
Levitra 20 mg: 79,20 €

Dosierungen
5 mg / 10 mg / 20 mg

Empfohlene Anfangsdosis
Levitra 10 mg

Maximale Tagesdosis
Levitra 20 mg

Ausnahmen bei Dosierung
Im Alter und bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen: 10 mg

Empfohlene Einnahme
30 – 60 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 25 – 45 Minuten

Wirkunglänge
Zwischen 8 und 12 Stunden

Anwendung
Bei Bedarf

Erfolgsquote
ca. 84%

Hersteller
Bayer

Preis
Spedra 100 mg: 33,03 €

Dosierungen
50 mg / 100 mg / 200 mg

Empfohlene Anfangsdosis
Spedra 100 mg

Maximale Tagesdosis
Spedra 200 mg

Empfohlene Einnahme
15 – 30 Minuten

Wirkungsbeginn
Nach 15 – 30 Minuten

Wirkunglänge
Zwischen 5 und 12 Stunden

Anwendung
Bei Bedarf

Erfolgsquote

Levitra Generika

Du musst zwischen dem Markenmedikament Levitra und dem Wirkstoff Vardenafil unterscheiden. Als Bayer 2003 Levitra auf den Markt brachte, hatte es für 15 Jahre das Patent auf Vardenafil. In dieser Zeit durfte nur Bayer den Wirkstoff nutzen um die teuren Forschungs- und Entwicklungskosten wieder reinzuspielen.

Nach Ablauf des Patents, durften auch andere Hersteller Vardenafil vertreiben. Es handelt sich dabei um Generika, die den gleichen Wirkstoff (Vardenafil) wie das Originalmedikament (Levitra) nutzen, jedoch unter anderen Namen verkauft werden.

Nebenwirkungen von Levitra

Bei der Einnahme von Vardenafil können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Ärzte unterscheiden zwischen leichten Nebenwirkungen die lediglich unangenehm sind , Nebenwirkungen die Du im Blick behalten solltest und solche, bei denen Du zeitnah zum Arzt gehen solltest.

Levitra Beipackzettel

Falls Du Dich schon vorher über Vardenafil informieren möchtest, haben wir für Dich den Beipackzettel als Download.

Übernimmt die Krankenkasse Levitra?

Im Normalfall werden die Kosten einer Behandlung von Erektionsstörungen NICHT von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Bei privaten Krankenkassen kommt es je nach Vertrag zu verschiedenen Regelungen bei der Kostenübernahme von Levitra.

Keine Maßnahmen erforderlich

  • Verstopfte Nase
  • Übelkeit, Erbrechen, Magendruck
  • Muskel- und Rückenschmerzen

Im Blick behalten

  • Kopschmerzen, Schwindelanfälle
  • Flush (Gesichtsrötungen)
  • Hautausschlag, brennende Haut

Sofort zum Arzt

  • Starke Sehstörungen
  • Brustschmerzen oder Atemnot
  • Starke Kopfschmerzen
  • Dauererektion, die mehrere Stunden anhält
  • Allergische Reaktion (Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot, Herzrasen)

Wir helfen Dir!

So erreichst Du uns.

+49 30 311 98 200

Wir stehen Dir telefonisch rund um die Uhr zur Verfügung.

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Alternativ kannst Du per E-Mail mit uns Kontakt aufnehmen.

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Über den Autor
Prof. Dr. med. Frank Sommer Urologe, Androloge und Sportmediziner

Aufgabe bei OnMedikus

  • Leiter des Medizinischen Teams von OnMedikus
  • Verantwortlich für die Indikationen Erektile Dysfunktion und Vorzeitiger Samenerguss
  • Weitere Informationen erhältst Du auch auf unserer Team-Seite

Spezialisierung

  • Führender Spezialist für Urologie, Andrologie und Sportmedizin. Anerkannter Experte auf dem Gebiet der Genitalchirurgie.

Referenzen

  • Klinikdirektor Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE); Facharzt für Urologie
  • Erster Arzt der Welt als Professor für Männergesundheit
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit
  • Internetseite: maennergesundheit.info
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Prof. Dr. med. Frank Sommer Urologe, Androloge und Sportmediziner

Aufgabe bei OnMedikus

  • Leiter des Medizinischen Teams von OnMedikus
  • Verantwortlich für die Indikationen Erektile Dysfunktion und Vorzeitiger Samenerguss
  • Weitere Informationen erhältst Du auch auf unserer Team-Seite

Spezialisierung

  • Führender Spezialist für Urologie, Andrologie und Sportmedizin. Anerkannter Experte auf dem Gebiet der Genitalchirurgie.

Referenzen

  • Klinikdirektor Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE); Facharzt für Urologie
  • Erster Arzt der Welt als Professor für Männergesundheit
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit
  • Internetseite: maennergesundheit.info
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