Wie eine Therapie gegen vorzeitigen Samenerguss hilft

Fast jeder Mann hat es schon mal erlebt, ein entspannter Abend mit einer aufregenden Frau – Du liegst endlich im Bett mit ihr, das Vorspiel hat so richtig Lust auf mehr gemacht – und dann ist alles nach wenigen Sekunden vorbei. Die Situation ist kaum zu retten. Stille, Enttäuschung – „Ich will hier weg“.
Was mal passieren kann, sollte nicht zur Regel werden. Doch wer dauerhaft unter einem vorzeitigen Samenerguss leidet, sollte was dagegen tun, in Form von Medikamenten – oder anderen Therapiemöglichkeiten.

Therapiemöglichkeiten auf einem Blick

  • Eine Psychotherapie kann die Ursachen des vorzeitgen Samenergusses ans Licht bringen und damit auch eine effektive Behandlung ermöglichen
  • In einer Paartherapie können beide Partner lernen, über ihre Gefühle und Probleme zu reden. So kann das Interesse und der Spaß im Bett wiederentdeckt werden.
  • Reden! Ein offener, vertrauensvoller Dialog schafft Nähe und Verständnis. Den Anderen verstehen lernen ist ein möglicher Therapieansatz.

Psychotherapie um länger zu können

Der Kopf spielt im Bett eine entscheidende Rolle. Auch auf den Körper hat er großen Einfluss. Viele der negativen Auswirkungen auf den Körper lassen sich dadurch lösen, dass die Probleme im Kopf angegangen werden. Vor allem bei der vorzeitigen Ejakulation spielt der Kopf eine entscheidende Rolle. Einmal passiert, kommt schnell Versagensangst und Erfolgsdruck hinzu. Diese Gedanken beim nächsten Mal aus dem Kopf zu verbannen, ist alles andere als einfach.

Der erste wichtige Schritt ist, dass man die Ursache des vorzeitigen Samenerguss, die normalerweise im Kopf zu suchen ist, verstehen lernt. Ein wichtiger Punkt ist, dass es für die Versagensangst eigentlich keinen Grund gibt. Eine Psychotherapie hilft die Ursache schrittweise zu verstehen und ermöglicht es, den vorzeitigen Samenerguss wieder in die Wüste zu schicken.

Damit es gar nicht erst dazu kommt, kann man vorzeitgen Samenerguss vorbeugen. Mit einfachen Mitteln lassen sich nicht nur sexuelle Funktionsstörungen beheben, sondern man tut allgemein dem Körper etwas Gutes.

Schon gewusst?

Untersuchungen zeigen, dass in der Altersspanne zwischen 18 und 60 Jahren etwa 20 – 30 Prozent der Männer vorzeitigen Samenerguss haben. Doch das ist kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Wer frühzeitig was dagegen tut, hat gute Chancen die Probleme wieder loszuwerden.

Paartherapie – Verpönt aber wirksam

Ein vorzeitiger Samenerguss wirkt sich unmittelbar auf das Liebesleben aus – und damit ist auch der Partner mit im Boot. Während auf der einen Seite Versagensängste und Schuldgefühle aufkommen, weiß der andere nicht wie er mit der Situation umgehen soll. Ganz nebenbei fehlt natürlich auch der Spaß im Bett, was schnell zu Unzufriedenheit führt und zu Spannungen innerhalb der Partnerschaft.

Um es erst gar nicht dazu kommen zu lassen, kann es sinnvoll sein, eine Paartherapie zu beginnen. Dabei ist eine dritte neutrale Person, die beide Seiten versteht und durch jahrelange Erfahrung weiß, wie eine Situation gelöst werden kann. Beide Seiten bekommen ihre „Aufgaben“ die zu lösen sind und so kann das Liebesleben, und die Partnerschaft gerettet werden.

Eine Möglichkeit ist, den Leistungsdruck auf den Mann zu vergeringern und ihn in die Lage zu versetzen, entspannt die Zweisamkeit zu genießen. Statt sich allein auf die Penetration zu konzentrieren, kann der Mann mit seinen Händen oder dem Mund Spaß bereiten. Der Sex soll wieder lustvoll sein, ohne Angst zu versagen. Durch diese positiven sexuellen Erfahrungen, wird der Spaß im Bett wiederentdeckt und die Angst Schritt für Schritt verdrängt.

Schon gewusst?

Definiert wird der vorzeitige Samenerguss, wenn der Mann innerhalb von weniger als einer Minute ejakuliert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine erfolgreiche Behandlung dieser sexuellen Störung in die Wege zu leiten.

Wirklich! Mit dem Partner reden

Wenn man(n) zu früh kommt, entsteht schnell Druck. Druck, die sexuellen Bedürfnisse des Partners nicht erfüllen zu können, Druck ihn zu enttäuschen, Druck, dass ernsthafte Beziehungsprobleme entstehen. Schon ein einziges Mal reicht, damit sich Versagensangst aufbaut. Eine negative Spirale entsteht, die beim nächsten Mal wieder zum Versagen führt. Männer in einer solchen Situation reden ungern über ihre Probleme. Dies macht es dem Partner schwer, den richtigen Umgang zu finden und führt zu Belastungen innerhalb der Beziehung.

Sowohl für den Mann, als auch den Partner heißt es: Reden! Den Partner mit ins Boot zu holen nimmt nicht nur den Druck, sondern bietet dem Partner auch die Möglichkeit, bei der Lösung zu helfen. Gemeinsam schafft man in einer Beziehung mehr. Auch wenn aus aus Scham schwerfällt über die Probleme zu reden, so ist es doch der erste wichtige Schritt auf dem Weg zur Lösung.

Schon gewusst?

Um Dir den ersten Druck zu nehmen: Wenn Du mal zu früh kommst, findest das eine Frau gar nicht so schlimm. Erst wenn es zur Regel wird, steigt auch bei ihr die Unzufriedenheit. Mach Dir also keine Gedanken, wenn es mal zu schnell geht. Sollte es dann doch immer wieder passieren, wird Dir Dein Partner auf jeden Fall helfen.

Dauerhafte Hilfe gegen vorzeitigen Samenerguss

Fast 20 Prozent aller Männer in Deutschland leiden unter vorzeitigem Samenerguss. Bist Du einer davon? Dann verlier nicht gleich die Nerven. Es gibt Hilfe durch Medikamente und Therapiemöglichkeiten. So kannst Du wieder dauerhaft im Bett glänzen und das Liebesleben in vollen Zügen genießen.

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